Wednesday, March 12, 2014


Der goldene Schlüssel

Zur Winterseit, als einmal ein tiefer Schnee lag, musste ein armer Junge hinausgehen und Holz auf einem Schlitten holen. Wie er es nun zusammengesucht und aufgeladen hatte, wollte er, weil er so erfroren war, noch nicht nach Haus gehen, sondern erst Feuer anmachen und sich ein bisschen wärmen. Da scharrte er den Schnee weg, und wie er so den Erdboden aufräumte, fan der einen kleinengoldenen Schlüssel. Nun glaubte er, wo der Schlüssel ware, müsste auch das Schloß dazu sein, grub in der Erde und fand ein eisernes Kästchen.

>>Wenn der Schlüssel nur past!<< dachte er. >>Es sind gewiß kostbare Sachen in dem Kästchen.<< Er suchte aber es war kein Schlüsselloch da, endlich entdeckte er einsm ber so klein, dass man es kaum sehen konnte. Er probierte, und der Schlüssel paste glücklich. Da drehte er einmal herum, und nun müssten wir warten, bus er vollends aufgeschlossen, und den Deckel aufgemacht hat, dann warden wir erfahren, was für wunderbare Sachen in dem Kästchen legen.

In den Kästchen war… nichts! Es war kein Boden aber es war ein großes dunkles Erdloch. Eine schöne Stimme kam aus der Dunkelheit. Der arme Junge war fanziniert von der Stimme. Er beugte sich weit über das Loch und er verlor den Boden unter den Füssen! Er stürzte für viele Zeit bis er kollidierte mit einer Wolke, und er stürzte in einen tiefen See hinein.

                >>Bist du gesund?<<  fragte die schöne Stimme.

                Der armer Junge sah ein Mädchen. Sie hatte blonde Haare und blasse Haut, und trug ein lila Kleid.

                >>Wir wunderten uns, wann jemand unseren Schlüssel finden wird<< sagte das Mädchen.

                >>Wir?<< fragte der arme Junge. Als er das sagte, kamen einige Leute zwischen die Bäume hervor.

                >>Möchtest du Abend mit uns essen?<< fragte ein anderer Junge, >>du siehst hungrig aus.<<

                >>Wirklich?! Ja, danke schön!<< rief der arme Junge aus.

                >>Ja, komm mit uns.<<

                Alle Kinder aßen Abendessen mit der armen Jungen und sie gaben Essen zu seiner Hause mitnehmen.

                >>Wie kann ich von hier wegfahren?<< fragte die reicher Junge. Er war besorgt aus spät für Abendessen zu Hause zu sein.

                >>Es gibt ein magisches Wort, das dir helfen sollte<< sagte das schöne Mädchen.

                >>Hmm… Ich muss nachdenken. Danke dafür…<<

                So bald er >>danke<< sage, lachte eine magische Treppe im Himmel.

                >>Auf Wiedersehen! Kehre hier bald zurück<< sagten die Kinder auf dem geheimnisumwobenen Land.

                >>Ich wurde zurückkehren! Ich wurde der goldenen Schlüssel immer behalten.<<

                Der reiche Junge kletterte die Treppe hoch und er trat aus dem Kästchen in ein paar Sekunden. Ihm war warm mit den Gedanken von dem Essen, und er holzte genügend Bäume für die ganzen Winter ab!

                >>Meine Familie wird so glücklich sein! << dachte er. Ende gut, alles gut.

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